Frankfurt

Die meisten der Frankfurter Ansichten entstanden nach Rolf Tschierschkys Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft im Jahre 1947. Viele dieser Bilder lassen eine unversehrte Stadt vermuten, wie etwa das Aquarell „Mainansicht“ von 1952. Was er abbildet, ist nicht die äußere Realität einer zerstörten Stadt, sondern deren unzerstörbare Essenz, gleich der Seele des Künstlers, welche zwar durch das Erlebte gepeinigt war, aber in ihrem Kern heil blieb und fest auf einem tiefempfundenen christlichen Glauben gründete.

Eine besondere Rolle spielt das 1951 entstandene Frankfurter Bild, eine Zusammenschau unterschiedlichster Ansichten und Gebäude der Stadt, das Rolf Tschierschky zu seinen wichtigsten Werken zählt.

zum „Frankfurter Bild

Ein Maler des Fantastischen

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